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NOVEMBER 2020: MENSCHEN BEI DER HICO-GROUP: STEPHANIE PFEIFER, HEAD OF HUMAN RESOURCES

Veröffentlicht: 23 November 2020

Stephanie kommt schnell auf den Punkt: „Personalwesen ist keine Sache, die wir so nebenher machen, sondern die Sache, die unser Geschäft am Laufen hält.“ Wir haben uns mit der Head of Human Resources bei der HICO-Group, zusammengesetzt, um über den Zustand der Personalabteilung während der Pandemie (und zuletzt dem Lockdown) zu sprechen.

In der Personalabteilung zu arbeiten, während in der Welt eine Pandemie herrscht, ist, gelinde gesagt, ein interessanter Job. Auf die Frage nach ihrem aktuellen Arbeitsalltag zeigt isch bei Steffi eine nachdenkliche Sicht auf die neuen Gegebenheiten. Sie nennt es „Menschenleere Personalabteilung“.

„Ich denke, es ist sehr seltsam, in der Personalabteilung ohne menschliche Kontakte (will sagen: von Angesicht zu Angesicht) zu arbeiten. So fühlt es sich im Moment aber an. Ich bin so daran gewöhnt, mit meinen wunderbaren Kollegen persönlich zu arbeiten oder mich täglich mit Bewerbern zu treffen und zu unterhalten, dass sich das ’neue Normal‘ einfach nicht besonders gut anfühlt“, sagt Steffi.

Home-Office ist eine weitere neue Veränderung in Steffis Alltag. Als werdende Mutter hat sie nun den Luxus, ganze Tage in der Gesellschaft ihrer Tochter zu verbringen und sich das Pendeln zur Arbeit während der Schwangerschaft zu ersparen. „Meine Tochter und ich haben während des Lockdowns ein neues Hobby entdeckt: Gartenarbeit. Immer wenn ich nicht arbeite, verbringen wir die Tage draußen und genießen die Sonne, so gut es geht.“

Wenn Steffi arbeitet, ist sie darauf konzentriert, das Beste aus der aktuellen Situation in ihrem HR-Bereich zu machen. „Es gibt einen bestimmten neuen Trend, den ich in der Personalabteilung bemerke, der sicherlich durch die Pandemie und die Tatsache, dass viele Menschen ihren Job verlieren, verursacht wird: Verunsicherung. Die Kandidaten fühlen sich in allen Bereichen des Lebens – von der Karriere bis zur Gesundheit – viel unsicherer. Ich glaube, dass es unsere Aufgabe als HR-Spezialisten ist, diese Unsicherheit so weit wie möglich auszugleichen und jedem potenziellen Bewerber einen positiven Ausblick auf die Jobsuche und Bewerbung zu geben. In der Wirtschaft (und im Leben) sollte es in erster Linie um die Menschen gehen, und ich denke, dieses Jahr hat das sehr deutlich gezeigt.“

„Mein Ratschlag an alle Unternehmen da draußen: egal, ob Ihr Team im Büro oder zu Hause ist, stellen Sie sicher, dass Sie immer noch Ihre Zeit investieren, um sich um sie zu kümmern. Es ist jetzt viel schwieriger, in Verbindung zu bleiben, aber es ist auch wichtiger denn je, sich um die Menschen in Ihrer Ecke zu kümmern. Die digitalen Werkzeuge und Möglichkeiten, die wir heutzutage haben, erlauben es uns, dies schnell und einfach zu tun. Ein kurzer Anruf oder eine E-Mail genügen, egal ob an Mitarbeiter, Kunden oder das private Netzwerk“, erklärt Steffi. „Um den Markt zu gewinnen, muss man zuerst den Arbeitsplatz gewinnen.“

Schön gesagt! Zum Abschluss unseres Interviews haben wir Steffi eine Reihe unserer beliebtesten #RapidFire-Fragen gestellt. Hier ist, was sie zu sagen hatte…

Wenn Sie nur ein Wort benutzen könnten, um 2020 zu beschreiben, welches Wort wäre es?

Herausfordernd.

In einem Wort, bitte beschreiben Sie „Arbeiten bei der HICO in 2020“.

Herausfordernd.

Arbeiten oder schlafen – was machen Sie heute mehr?

Da ich schwanger bin, würde ich sagen, schlafen. Schlaf, auf jeden Fall! 

Nennen Sie uns einen Film oder eine Fernsehsendung, die Sie kürzlich gerne gesehen haben

Meine Filmauswahl wäre „The Equalizer 1 und 2“. Die Fernsehserien, die mein Mann und ich in letzter Zeit am meisten genossen haben, sind The Blacklist und Justified.

Könnten Sie uns eine Liste Ihrer bisherigen Highlights im Jahr 2020 geben?

Anfangen würde ich natürlich mit meiner Schwangerschaft. Ich freue mich darauf, dass mein „Familien-Team“ bald größer wird! Die Tatsache, dass ich nicht mehr zur Arbeit fahren muss, war auch ein großes Highlight in meinem Jahr. Auch das „Mehr draußen zu sein“ und meine engsten Beziehungen zu reflektieren und zu schätzen, war ein großes Plus in diesem Jahr.

Letzte Frage… Man hat Ihnen einen Elefanten geschenkt. Sie können ihn weder verschenken noch verkaufen. Was würden Sie mit dem Elefanten machen?

Ich würde ihn meiner Tochter schenken und wenn er in einem Monat immer noch da ist, können wir anfangen, über die Katze zu reden, die sie sich gewünscht hat. Ha! Mein neuer, schöner Garten hilft jetzt auch, da hätten sie tagsüber alle einen Platz zum Spielen.


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